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Unsere Weine die Ausgetrunkenen |
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Hummel Villányi J.M. Cuvée 2006
50% Cabernet Sauvignon, 40% Kékfrankos, 10% Merlot Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,32% GE 28 g/l RZ 2,90 g/l S 6,04 g/l
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Hummel Villány Portugieser 2010
Er zeigt sich auch 2010 wieder in bester Form. Frische, belebende, florale Nase u.a. von Veilchen. Voller Mund mit cremiger, reifer Frucht. Feine Textur von sanften Tanninen und milder Säure. Ein saftiger Portugieser, der Durst macht. Ein herrlicher Sommerrotwein mit schöner innerer Harmonie und Strahlkraft, der uns aber auch im Winter Freude machen wird. Der Wein ist ausgetrunken. VA 11,88% GE 26,90 g/l RZ 0,00 g/l S 4,4 g/l
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Hummel Villányi Portugieser "JAMMERTHAL" DHC Premium 2009
Die erste Lese vom neu gepflanzten Weinberg im Villányer Jammerthal. Der Weinberg ist in der traditionellen Einzelstockerziehung mit hoher Stockdichte gepflanzt und wird ausschließlich von Hand bearbeitet. Mein erster Premium Portugieser, was einem Premier Cru nach französischem Veständnis entspricht und ein weiteres Beispiel dafür ist, was die Rebsorte, insbesondere in Villány, vermag. Dunkle, fast schwarze Farbe, kräftige typische Portugieseraromen im Bukett, sanfte, aber feste, dennoch feine Tannine eingebettet in reife Frucht. Der Wein lag 12 Monate in gebrauchten Burgunder Barriquefässern. Trinkreife ab sofort bis mind. 2019! Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,19% GE 27,60 g/l RZ 0,00 g/l S 4,40 g/l |
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Hummel Villányi Portugieser 2009
Nach dem großen 2008er erwartet uns ein weiterer begeisternder Portugieserjahrgang! Es ist keine Übertreibung, zu sagen, dass der 2009er vielleicht die größte Überraschung in der Reihe der Portugieserjahrgänge darstellt. Weniger heiß, weniger extrem als der Jahrgang 2008 durfte man 2009 gespannt sein auf die Antwort, die der Portugieser geben würde. Und während der 2008er seine Schönheit aus der Konzentration und Fülle zog, glänzt der 2009er nun mit seinem von herrlicher Frische getragenen Schmelz. Es ist diese Kombination aus Heiß und Kühl, die ihm seine frappierende Lebendigkeit und gleichzeitige Fülle verleiht. Ein unglaublich trinkbarer und nicht weniger komplexer Portugieser. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,89% GE 26,45 g/l RZ 1,60 g/l S 4,92 g/l |
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Hummel Villányi Portugieser 2008
2008 war bisher der extremste Portugieserjahrgang in der 12-jährigen Geschichte des Weinguts. Wir haben vollreife, absolut gesunde Trauben mit bisher nicht für möglich gehaltenen Reifegraden geerntet. Der 2008er Portugieser gehört in die Reihe der schönsten Portugieser der vergangenen Jahre und dürfte im Hinblick auf Fülle, Wärme und Frucht neue Maßstäbe setzen. Sie werden Ihre Freude an ihm haben! Fast ein Jahr im alten Holzfass gereift. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,51% GE 26,45 g/l RZ 3,40 g/l S 4,69 g/l |
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Hummel Villányi Portugieser DHC Classicus 2007
2007 war ein Portugieserjahrgang: heiß und trocken. Das Resultat waren vollreife, absolut gesunde Trauben. Der Wein wurde spontan vergoren und 6 Monate in alten Eichenfässern ausgebaut. Klare, frische, saftige Frucht, milde Säure, feine, feste Struktur. Ein Bilderbuchportugieser mit Zukunft. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,15% GE 23,3g/l RZ 1,25g/l S 5,07g/l |
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Hummel Villányi Portugieser DHC Villány
Classicus 2006
Geprägt vom langen, ausgewogenen Jahrgang 2006, der vollreife, gesunde Trauben hervorgebracht hat, zeigt er tiefe Töne von dunkler Beerenfrucht und Lakritz im Bukett. Feine Tannine und frische Säure im Gaumen verleihen ihm Struktur, Länge und Finesse gehüllt in seidige Frucht. Unser treuer Begleiter hat sich in Schale geworfen. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,7% GE 26,3 g/l RZ 2,25 g/l S 5,41 g/l
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Hummel Villányi Portugieser 2005
Neben dem Winzer sorgte 2005 auch die Natur für äußerst niedrige Erträge. Daher müssen wir im neuen Jahrgang mit der Hälfte der Menge des Vorjahres leben. Aber auch die Natur scheint zu wissen: weniger ist mehr. Es entstand ein markanter Portugieser mit freundlichem Charakter. Dichte Struktur, Spannung durch zarte Säure und feines Tannin, samtig im Gaumen, füllige, saftige Frucht. Der Wein wurde auf seinen natürlichen Hefen vergoren und 6 Monate im alten Holzfaß ausgebaut. Der Wein ist ausgetrunken.VA 12,12 % GE 27,1 g/l RZ 0,2 g/l S 5,15 g/l |
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Portugieser 2004
Neuer Name, alter Freund: Nun hat das EU-Recht
auch den Ungarischen Wein erreicht. Ab sofort heißt unser guter alter
Bekannter nicht mehr Kékoportó sondern Portugieser und zwar auch in
Ungarn. Da Oportó in Portugal nicht nur der Name der Stadt Porto
sondern auch des Portweins ist, hat die portugiesische Regierung diesen
Namen, aufgrund der Verwechslungsgefahr, für den ungarischen Kékoportó
auf EU-Ebene verbieten lassen. VA 12,1 % GE 27,9 g/l RZ 1,5 g/l S 4,8 g/l |
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Kékoportó 2003 Unser erster Wein aus dem großen Jahrgang 2003 erinnert auf erfreuliche Weise an den 2000er. Rauchige Nase, reife extraktsüße Kirsche, mineralische Salzigkeit, saftige Frucht, dunkel tönender, langer Abgang. 6 Monate im alten Holzfaß. Macht glücklich. Der Wein ist ausgetrunken.VA 12,78 % GE 27,90 g/l RZ 1,50 g/l S 5,40 g/l |
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Kékoportó Jammerthal Alte Reben 2002 Stammt von unserem Weingarten im Villányer Jammerthal von über 60 Jahre alten Reben. Durch extreme Ertragsreduzierung auf unter 20 hl/ha entstand ein Wein von großer Dichte, Komplexität und Tiefe. Dunkles, volles Bukett, ausgebildeter Körper getragen von mineralischer Stringenz auf kräftigem Fundament. Eigentlich undenkbar für einen Portugieser. Aber dieser denkt selbst! 15 Monate im alten Holzfaß. Es wurden 750 Flaschen abgefüllt. Dekantieren! Der Wein ist ausgetrunken.VA 12,20 % GE 31,04 g/l RZ 1,60 g/l S 5,60 g/l |
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Kékoportó 2001 Der bekannt liebenswerte Zeitgenosse. Elegant und geschmeidig, mit der für den Villányer Blauen Portugieser typischen großväterlichen Milde. Kirscharomen. Schöne Frucht-Säure-Balance. Füllig, konzentriert, saftig. Der Wein ist ausgetrunken.VA 12,13% GE 25,10g/l RZ 2,10g/l S 5,20g/l |
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Kékoportó 2000
Er stammt von unserem eigenen Weingarten im Jammertal, vom Nachbarweingarten und von einer Lage in Kisharsány. Unser eigener 2000er wurde nicht als Réserve abgefüllt; trotz seiner Qualitäten hat er unsere Kriterien für einen Réserve (insbes. Extrakt) nicht erfüllt und ist in den "einfachen" Portugieser 2000 eingegangen. Tiefes Purpur. Bukett von Veilchen. Reife, samtige Frucht von roter Johannisbeere und Lakritz. Runder ausgebildeter Körper. Integrierte, milde Säure. Länge durch feines Tannin. Der Wein ist leider ausgetrunken!VA 12,58% GE 26,10g/l RZ 1,30g/l S 5,5g/l |
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Kékoportó 1999
Er stammt von einem anderen Weingarten im Villányer Jammertal aus hinzugekaufter Ernte. Er hat bereits Trinkreife und überzeugt durch einen vollen Körper und kräftige Frucht bei relativ geringer Säure. Er war 7 Monate im Eichenfaß und wurde im Mai 2000 abgefüllt. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,64 % GE 29,50 g/l RZ 1,80 g/l S 4,80 g/l |
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Kékoportó 1998 Unser erster eigener Roter von unserem Weingarten im Villányer Jammertal. Er durfte 8 Monate im alten Eichenfaß reifen. Leider sind durch einen gebrochenen Faßreifen 2/3 der Ernte verlorengegangen. Der Rest wurde im Mai '99 abgefüllt und ergab einen leichten Wein mit ausgeprägter Frucht und angenehmem Bukett. Er wollte jung getrunken werden, und das ist mittlerweile vollbracht. VA 11,53 % GE 24,30 g/l RZ 0,80g/l S 4,60 g/l |
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Kékoportó Réserve 1999
Wir dachten, daß mit dem 98er Kékoportó die Möglichkeiten dieser Rebe und das Potential des Weingartens noch nicht ausgeschöpft sind und haben den Weingarten im Jammertal radikal zurückgeschnitten. Wo im Jahre 1998 noch 7 Tonnen Trauben auf einem drittel Hektar geerntet wurden, waren es 1999 noch 2 t Trauben oder 15 hl Wein, was einem Hektarertrag von 45 hl/ha entspricht! Das Ergebnis ist, so denken (nicht nur) wir, ein "blaues", eigentlich müßte man sagen, "schwarzes" Wunder. Der Portugieser zeigt sich hier in vollster Entfaltung: was für ein Körper, was für eine Fruchtsüße, was für eine Länge! Und der subjektive Eindruck wird bestätigt durch die Parameter, insbesondere den Extraktgehalt! Der Wein ist 11 Monate im alten Holzfaß gereift und wurde im August 2000 abgefüllt. Bis auf einen kleinen Restbestand ist der Wein ausgetrunken. VA 13,56 % GE 39,08 g/l (!) RZ 2,75 g/l S 4,90 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos "SPATZ" DHC Premium 2009
Eine Lagenselektion der Lage "Spatzenwiese" in Nagytotfalu, daher der Name. Mit dem ersten Premium Kékfrankos ist ein lange verfolgtes Ziel erreicht. Es ist meine Überzeugung, dass Kékfrankos in Villány in Zukunft eine herausragende Rolle spielen wird und die mit entsprechender Sorgfalt produzierten Exemplare zum Besten gehört, was diese Rebsorte hervorbringen kann. Der "Spatz" 2009 ist von nahezu schwarzer Farbe, überzeugt durch sein klares, intensives Bukett und begeistert durch sein anregendes Spiel von feinen, festen Tanninen, frischer Säure und intensiver Aromatik getragen von feiner Mineralität. Er lag 12 Monate in gebrauchten Burgunder Barriques. Trinkreife ab sofort bis mind. 2019! Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,91% GE 29,40 g/l RZ 2,50 g/l S 5,51 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Nagytótfalu 2011
Fruchtig, frische Nase. Transparent erfrischende Frucht am Gaumen. Grafit und reife Kirsche, Mi-neralität und Würze. Reduktiver Ausbau unter-stützt die primäre Frucht und Frische des Kékfrankos. Trinkreife: ab sofort bis min. 2018. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,49% GE 29,5 g/l RZ 0,30 g/l S 5,50 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Dorflage "Nagytótfalu" 2010
Mit der Einführung der Dorflage wird der Tatsache Rechnung getragen, dass es sich bei unserem "einfachen" Kékfrankos um einen Lagenwein handelt, der von seiner Herkunft aus der Lage Verebes Rét (Spatzenwiese) in Nagytótfalu geprägt ist. Mit seiner feinen, festen Struktur, seiner Mineralität, Frucht und Würze erweist er sich jahrgangsbedingt als würdiger kleiner Bruder des "SPATZ" 2009. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,35% GE 28,20 g/l RZ 0,50 g/l S 5,80 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos 2008
Würziges Bukett von Kirschen und Sauerkirschen. Anregende, feine Säure begleitet von reifer Frucht. Feste, elegante Tanninstruktur neben anregender Mineralität. 18 Monate im überwiegend alten Holzfass ausgebaut. Vereint innere Struktur mit Frische und Mineralität, die seine Herkunft verrät. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,47% GE 27,60g/l RZ 0,90g/l S 5,70g/ |
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Hummel Villányi Kékfrankos 2007 Kirschig dunkles, würziges Bukett. Typische Kékfrankosfrucht von Kirschen und Sauerkirschen am Gaumen. Feine, feste Tannine begleitet von Würze und Frucht. VA 13,47% GE 27,60 g/l RZ 0,90 g/l S 5,70 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Lemberger DHC
Classicus 2006
2006 war ein langer, ausgewogener Jahrgang,
der vollreife, gesunde Trauben mit hoher Mineralität hervorgebracht
hat. Dadurch entstand ein Wein mit feiner, fester Struktur. Er wurde
spontan vergoren und zeigt klare Kirscharomen in Bukett und Gaumen,
getragen von feiner Säure und anregender Mineralität. Frisch, fest,
fein und lang. Hat Potential. Ab sofort bis mind. 2011. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,48% GE 26,5 g/l RZ 2,2 g/l S 5,55 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Lemberger 2005
Endlich ist es soweit! Nach 15-monatiger Faß- und 8-monatiger Flaschenreifung ist er zu einer ausgesprochen facettenreichen, sympathischen und komplexen Persönlichkeit herangereift. Reife Sauerkirsche und Pfeffer im Bukett, im Gaumen gespiegelt von saftiger, reifer Frucht, getragen von lebendiger Säure und feinem Tannin. Spannungsgeladen, lang, dicht und fein. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,76% GE 26,5 g/l RZ 2,50 g/l S 5,41 g/l |
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Kékfrankos 2004
Aufgrund der langen Vegetationsperiode hatte er Zeit zu reifen. Seine strukturierenden Elemente sind voll ausgebildet. Dadurch hat er Länge und Tiefe, die ausgefüllt werden von reifer, frischer Frucht. Sein Charakter ist mineralisch, ohne karg zu sein. Die Zeit wird seine Spannung einkleiden in seidigen Schmelz. Aber schon jetzt bereitet er Freude und macht Durst auf mehr. Er wurde auf seinen natürlichen Hefen vergoren und im alten Holzfaß ausgebaut. Trinkreife: jetzt bis mindestens 2009. Dekantieren empfohlen. VA 12,40% GE 24,70 g/l RZ 1,50 g/l S 5,98 g/l |
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Kékfrankos 2003
12 Monate im alten Holzfaß. Dunkel, fast schwarz. Reife Frucht von Kirsche und Sauerkirsche. Feine Tanninstruktur. Lebendige Frische. Mineralisches Gerüst. Konzentriert, elegant und bei aller Konzentration doch nicht schwer. Hat Zukunft. Was sich beim Kékfrankos "Erste Lese" 2002 bereits angedeutet hatte, wird mit dem 2003er eindrucksvoll bestätigt. Der erste vollständige Jahrgang von unserem neu eingepflanzten Kékfrankos-Weingarten zeigt auf beeindruckende Weise nicht nur, daß der Kékfrankos die pannonische Rebsorte schlechthin ist sondern auch, daß er in Villány eine ideale Heimat gefunden hat und in unserem Weingarten in Nagytotfalu auf einem optimalen Standort steht. 2003 wurden auf 2 ha 15 Tonnen gesunde, vollreife Trauben gelesen. Das entspricht ca. 45 hl Wein/ha. Diese strenge Ertragsreduzierung auf dem erstklassigen Standort erlaubt uns, einen Kékfrankos auf konstant hohem Niveau zu produzieren, der seinem alten Villányer Namen alle Ehre macht. Die Alten nannten ihn Nagyburgundi: Großburgunder! Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,80 % GE 31,80 g/l RZ 3,75 g/l S 6,30 g/l |
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Kékfrankos Erste Lese 2002
Was vom ersten kleinen Ertrag, nachdem die Tiere sich sattgegessen hatten, blieb, haben wir in 350 Flaschen gefüllt. Warmes Rot. Duft von Pfirsich und tropischen Früchten wird im Gaumen bestätigt und von Kirsche und Sauerkirsche ergänzt. Dichte Struktur, von feiner Säure und geschmeidigen Tanninen getragener samtig voller Körper. 15 Monate im alten Holzfaß. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,10 % GE 30,3 g/l RZ 1,60 g/l S 5,20 g/l" |
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Kékfrankos 2001
12 Monate im alten Eichenfaß. Mittelschwer, pfeffrige Nase, Kirsche mit selbstbewußter Säure; ein idealer Begleiter zum Hasenpfeffer, zum Lamm und anderen kräftigen Gerichten. Bei 16-17°C servieren. Der Wein ist ausgetrunken. VA 11,62 % GE 28,70 g/l RZ 1,60 g/l S 5,60 g/l |
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Kékfrankos 1999
22 Monate im alten Eichenfaß. Tiefdunkle Farbe. Ausgeprägte Kirchenfenster. Sauerkirscharomen eingebunden in kräftiges Tannin. Angenehmer Bitterton. Kompakt, konzentriert, langer Abgang. Trinkreife: jetzt bis 2005. Der Wein ist ausgetrunken. VA 11,75 % GE 32,10 g/l RZ 2,00 g/l S 5,95 g/l |
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Kékfrankos 1998
Er stammt von unserem Weingarten in Nagyharsány, der inzwischen gerodet ist. Hier wurde im Mai 2000 ein 3/4 ha Merlot eingepflanzt. Der Wein war 17 Monate im alten Eichenfaß und wurde am 24. Februar 2000 abgefüllt. Er hat eine ausgeprägte Frucht, begleitet von einem herrlichen Faßaroma und die für Kékfrankos typische kräftige Säure. Dieser Wein hat ein Reifungspotential von mind. weiteren 5 Jahren. Wir empfehlen, die Flasche ca. eine Stunde vor dem Verzehr zu öffnen und den Wein zu dekantieren. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,13 % GE 27,40 g/l RZ 1,00 g/l S 6,85 g/l |
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Hummel Villányi LOESS 2008 Kékfrankos 50%, Portugieser 35%, Cabernet Sauvignon 15% Grafite in der Nase und dunkle Beeren. Komplexe Ansprache mit den für Kékfrankos typischen Grafittönen, unterlegt von kräftigen Tanninen vom Cabernet Sauvignon, abgerundet von der Milde des Portugieser. Ein vielschichtiger, komplexer Wein, der Zeit braucht und Lagerpotential hat. Noch wild. Unbedingt dekantieren und am besten ab September 2011 trinken. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,09% GE 25,60 g/l RZ 2,25 g/l S 4,90 g/l |
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Hummel Villányi Cuvée LOESS 2007
2006 exklusiv für die tageszeitung taz, jetzt für alle Privatkunden. Unser neues Cuvée LOESS 2007. Den Namen hat es vom Villányer Boden. Er besteht aus den 3 für das Villányer Terroir typischen und wichtigsten Rebsorten Kékfrankos, Portugieser und Cabernet Sauvignon. In ihm vereinen sich die wesentlichen Eigenschaften des Villányer pannonischen Terroirs. Der früh reifende Portugieser bringt Frucht, Fülle und Wärme, der Kékfrankos Frische, Spannung und Mineralität, der späte Cabernet Sauvignon Struktur, Tiefe und Komplexität. 56% Kékfrankos, 27% Portugieser, 17% Cabernet Sauvignon. 18 Monate in alten Eichenfässern und gebrauchten Burgunder Barriques ausgebaut. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,14% GE 27,49 g/l RZ 2,50 g/l S 5,65 g/l |
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Hummel Villányi Cabernet Sauvignon 2005 Warme, vollreife Aromen im Bukett. Am Gaumen strukturierte füllige, extraktsüße Frucht aufgrund später Lese, getragen von feiner Säure und reifen Tanninen. Fruchtig, ausgewogen, lang. Auf seinen natürlichen Hefen spontan vergoren. 24 Monate im alten Eichenfaß gereift. Trinkreife ab sofort bis mind. 2011. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,19% GE 25,9 g/l RZ 0,00 g/l S 5,00 g/l" |
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Hummel Villányi Cabernet Sauvignon 2004 Warme, vollreife Aromen im Bukett. Am Gaumen strukturierte füllige, extraktsüße Frucht aufgrund später Lese, getragen von feiner Säure und reifen Tanninen. Fruchtig, ausgewogen, lang. Auf seinen natürlichen Hefen spontan vergoren. 24 Monate im alten Eichenfaß gereift. Trinkreife ab sofort bis mind. 2011. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,9 % GE 25,4 g/l RZ 1,7 g/l S 4,98 g/l |
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Hummel Villányi Cabernet Sauvignon „Erste Lese Selection“ 2003 Der Wein ist eine Selektion der besten Fäßer, in denen er 30 Monate gereift und als „Erste Lese Selection“ abgefüllt wurde. Unbedingt dekantieren. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,53% GE 29,80 g/l RZ 2,25 g/l S 5,07 g/l |
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Cabernet Sauvignon „Erste Lese“ 2003
Die erste Ernte unseres im Jahr 2000 eingepflanzten Cabernet Sauvignon Weingartens in Nagytótfalu ist in den Flaschen. Bereits die „Erste Lese“ zeigt, daß hier ein eigenständiger Wein entsteht, der durch seinen vom Standort und seiner Behandlung, insbesondere den stark reduzierten Erträgen, geprägten Charakter gekennzeichnet ist. Überzeugend ist seine dichte, kräftige Struktur, die ausgefüllt wird von dunkeltöniger Fruchtigkeit. Wir haben es mit vollreifen, warmen Fruchttönen zu tun, die weniger durch Sortentypizität, als durch durch ihre Komplexität überzeugen. Er wurde 18 Monate im alten Eichenfaß ausgebaut. Ein Wein zum lagern. Ab Weihnachten 2005. Unbedingt dekantieren! Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,53% GE 29,80 g/l RZ 2,25 g/l S 5,07 g/l |
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Cabernet Sauvignon 2002
15 Monate im alten Holzfaß. Dunkel. Konzentriert. Schwarze Johannisbeere und Holunder. Rauchig. Feste Tanninstruktur. Braucht Zeit und Luft. Hat Zukunft. Unbedingt dekantieren. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,06 % GE 27,0 g/l RZ 0,25 g/l S 5,37 g/l" |
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Cabernet Sauvignon 2001
24 Monate im alten Holzfaß. Dunkel. Mittlerer Körper. Schwarze Johannisbeere und Holunder. Rauchig mit ein wenig Lakritz. Braucht Luft. Zum Steak, Lamm und Kaninchen. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,34 % GE 25,60 g/l RZ 1,20 g/l S 4,80 g/l |
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Cabernet Sauvignon 2000
24 Monate im alten Eichenfaß. Erinnert sich an die Vulkane, auf deren Nachkommen er gewachsen ist und an einen langen heißen Sommer. Konzentriert. Werthaltig. Schön. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,77 % GE 29,60 g/l RZ 3,00 g/l S 4,68 g/l |
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Cabernet Sauvignon 1999
Unser erster reinsortig abgefüllter Cabernet Sauvignon stammt von einem Weingarten im Villányer Jammertal und einem Weingarten in Nagytótfalu. Er war über 2 Jahre im alten Eichenfaß. Sehr dunkle, fast schwarze Farbe. Aromen von dunklen Beeren. Konzentration und Länge. Großes Reifungspotential. Wir empfehlen, den Wein zu dekantieren. Der Wein ist ausgetrunken. VA 11,72 % GE 32,30 g/l RZ 2,20 g/l S 5,60 g/l |
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Hummel Villányi Merlot XEYN 2005
18 Monate in gebrauchten ungarischen und
französischen Barriquefässern ausgebaut. Warmes Bukett, feine Struktur,
zarter Körper. Anregendes, balanciertes Spiel von Frucht, Säure und
Tanninen. Geistiger Typ mit großer Perspektive. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,68% GE 25,6 g/l RZ 2,95 g/l S 5,68 g/l |
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Hummel Villányi Merlot "Xeyn" 2004
"Xeyn" ist eine Fügung, so wie der Wein, der diesen Namen trägt. Merlot von der Premiumlage "Várerdö" in Nagyharsány. Vollreife gesundeTrauben auf ihren natürlichen Hefen spontan vergoren. 18 Monate im zum Teil neuen 5 hl Eichenfaß ausgebaut. Elegant, kräftig, fein. In ihm harmonieren Fülle, Struktur und Tiefe in schönster Balance und verleihen ihm eine spannungsgeladene Textur mit großem Potential. "Xeyn" reift in Gelassenheit. Jetzt bis mind. 2014. Unbedingt dekantieren! Der Wein ist ausgetrunken.VA 13,30% GE 27,10 g/l RZ 1,70 g/l S 5,35 g/l |
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Hummel Villányi Merlot 2006 DHC Classicus Vollfruchtige, warme Nase mit feinem Graphithintergrund. Im Gaumen die Bestätigung des Buketts mit warmen, dunklen Fruchtaromen von Kirsche und Pflaume eingefasst in weiche, reife Tannine. Ein vollmundiger Schmeichler mit Substanz und Potential. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,41% GE 26,8 g/l RZ 0,00 g/l S 4,7 g/l |
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Merlot „Várerdö Erste Lese“ 2003
Wenn ich diesen Wein mit einem Wort charakterisieren müßte, wäre es: Wärme. Man spürt förmlich die Nachmittagssonne, der er von seinem Westhang, dem„Várerdö“ aus, beim Untergehen zuschaut. Wärme, getragen von einem festen Gerüst, das sie für die Ewigkeit bewahrt. Das mag vielleicht eine Übertreibung sein; zu welchen Reifeleistungen dieser Wein aber tatsächlich in der Lage ist, läßt sich bei seiner festen Tanninstruktur und Füllegegenwärtig aber wirklich noch nicht sagen. Er lag 18 Monate im alten Eichenfaß. Ein Wein zum lagern. Ab Weihnachten 2005. Unbedingt dekantieren! Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,74% GE 32,03 g/l RZ 1,75 g/l S 5,31 g/l |
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Hummel Villányi J.M. Cuvée 2005 33% Cabernet Sauvignon, 33% Kékfrankos,33% Merlot
Stuart Pigott, FAS 15.2.09: „Dieser hochelegante Wein verzichtet auf Eichenaromen zugunsten feiner Noten von schwarzen Johannisbeeren sowie frischen Kräutern und wirkt zugleich herb und sanft. Auch wenn es keinen Bordeaux gibt, der so schmeckt, weist er alle traditionellen Tugenden eines hochwertigen roten Bordeaux auf - mit Ausnahme des Preises.“ Till Ehrlich, Weinwisser2/2009:„Der Ausbau erfolgte über 18 Monate in zwei- und dreijährigen burgundischen Pièces. … Freundliches Bouquet von einem Korb frisch gepflückter Waldfrüchte, dazu ein dezenter Veilchenduft und fein integrierte Gewürznoten. Am Gaumen herrlich saftig und tanninherb, im Finale erweist sich die sanfte Fruchtsüße als lebendig und frisch. Ein tiefgründiger Charakterwein mit Schliff. 17+/20 2010-2017“ Der Wein ist ausgetrunken! VA 12,48% GE 25,8 g/l RZ 2,2 g/l S 5,5 g/l |
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Hummel Villányi J.M. Cuvée 2004 60 % Kékfrankos, 20% Cabernet Sauvignon, 20% Merlot. Geführt vom mehrfach ausgezeichneten Kékfrankos 2004 zeigt er herrliche Frische verwoben mit dezentem Rauch im Bukett. Dunkle, vollreife Töne vom teilweise im neuen Barrique ausgebauten Merlot und vom spät gelesenen, extraktsüßen Cabernet Sauvignon getragen von frischer Säure und feinen Tanninen. Lebendig, kräftig, elegant. Auf seinen natürlichen Hefen spontan vergoren. 18 Monate im alten Eichenfaß gereift. Trinkreife ab sofort bis mind. 2011. Der Wein ist ausgetrunken! VA 12,68% GE 25,1 g/l RZ 1,75 g/l S 5,35 g/l |
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J.M. Cuvée 2003
Cabernet Sauvignon 50%, Kékfrankos 25%, Merlot 25% Wer den 2000er J.M. kennenlernen durfte und vielleicht sogar noch ein paar Flaschen davon besitzt, kennt das Villányer Potential für Cuvées aus dem Duett von Cabernet Sauvignon und Franc. Für jede Weinregion stellt sich die Frage, ob ihre Rebsorten sortenrein oder als Cuvée ausgebaut werden sollten. Und die Antwort ist meisten gar nicht so schwer: warum soll man gute Solisten nicht auch im Orchester spielen lassen? Die entscheidende Frage ist die nach den Protagonisten, ihrer Rolle im Orchester und der Partitur. Wer orchestral denkt, schätzt die Vieltönigkeit, das Volumen und die Kraft des Mediums, und das gilt sowohl in der Musik, als auch beim Wein. Mit dem Jahrgang 2003 waren wir erstmals in der Lage sämtliche Weine bei strenger Ertragsreduzierung aus eigenen Trauben zu keltern. Für den 2003er J.M. war die Aufnahme der pannonischen Stimme durch den Kékfrankos und die Erweiterung zum Dreiklang durch unseren ersten Jahrgang Merlot stilprägend. Der Cabernet Sauvignon liefert das Gerüst, der Kékfrankos Mineralität und Frische und der Merlot Fülle und Gehalt. Er ist 18 Monate im alten Eichenfaß gereift. Trinkreife: jetzt bis mind. 2010. Dekantieren! Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,26 % GE 31,4 g/l RZ 1,6 g/l S 5,4 g/l |
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J.M. Cuvée 2000
Unter diesem Namen produziere ich einen Wein, in dem sich abhängig vom Jahrgang die Villányer Rebsorten und der Charakter des Villányer Weingebietes zur jeweils schönsten Einheit fügen. Unser Villányi J.M. Cuvée aus dem großen Jahrgang 2000 besteht zu 50% aus Cabernet Sauvignon und zu 50% aus Cabernet Franc. Beide Rebsorten finden im Villányer Terroir mit seinen kalkhaltigen Lössböden und seinem submediterranen Klima ideale Bedingungen zur vollen Entfaltung ihres Potentials. Der Cabernet Sauvignon liefert die Strenge, die Fülle und die Kontur, der Cabernet Franc, die Finesse, die Gelassenheit und Transparenz. Ein Wein voller Spannung, Sanftmut und Schönheit, der am Beginn der Trinkreife und ab 2004 in voller Blüte steht. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,83 % GE 29,40 g/l RZ 2,00 g/l S 4,80 g/l |
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J.M. Cuvée 1998
50% Cabernet Sauvignon, 33,33% Cabernet Franc, 16,67% Médoc Noir. Das Ergebnis ausgiebiger Verkostung verschiedener Mischungsverhältnisse und nach unserer Einschätzung die optimale Mischung der Villányer Spitzengewächse. Der Wein war mehr als 24 Monate im alten Eichenfaß und wurde im Februar 2001 abgefüllt. Mittelschwer, elegant. Intensives, blumiges Bukett. Milde, dennoch lebendige Säure, sanftes Tannin. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,02 % GE 27,30 g/l RZ 1,10 g/l S 5,80 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Schiller
Wer in Villány „Schiller“ sagt denkt nicht an die „Räuber“. Er denkt an Wein. Und zwar an einen in kräftigem, transparentem, mit violetten Aspekten leuchtenden Rot, das ihm zu seinem Namen verholfen hat. Seine kräftige Farbe resultiert beim Villányer Schiller aus der im Vergleich zu einem Rosé längeren Maischestandzeit, die zu einem Wein führt, der zwischen einem kräftigen Rosé und einem leichten Rotwein angesiedelt ist. Früher gab es in Villány weder Rosé, noch ein Wort dafür, es gab einfach Schiller. Und den trank der Winzer am liebsten selbst und zwar gekühlt (bei 12°C). Er war erfrischend, er war leicht in den Tanninen, weil er nicht auf der Maische vergoren wurde und er hatte die reifen, kräftigen Fruchtaromen des Kékfrankos, woraus er meisten gekeltert wurde. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,50% GE 24,50 g/l RZ 1,00 g/l S 7,51 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Rosé 2011
Gewohnt kräftige Farbe, die mit ebensolchen Aromen korrespondiert. Frisch, fruchtig, fein. So soll es sein. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,19% GE 21,9 g/l RZ <0,40 g/l S 6,3 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos SCHILLER 2009
SCHILLER ist traditionell der Villányer Rosé. Rosé
im herkömmlichen Sinne wurde früher in Villány nicht produziert. Die
Alten machten SCHILLER, ein zwischen Rosé und Rotwein angesiedelter
kräftiger Rosé oder leichter Rotwein, der wie ein Rosé als Most und
nicht auf der Maische vergoren wird. Er wird aus vollreifen
Kékfrankos-Trauben gekeltert und mit ca. 24 Stunden Hautkontakt spontan
und wie ein Rosé vergoren, was ihn zu einem ausgesprochen
erfrischenden, leichten Rotwein macht. Der Villányer SCHILLER ist der
Durstlöscher auf dem Tisch der Villányer Winzer. Der Wein ist ausgetrunken. VA 14,39% GE 22,2 g/l RZ 2,75 g/l S 5,42 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Rosé 2009
Wie immer mit der bekannt kräftig strahlenden Farbe. Frisches, volles Bukett. Reife, saftige für Kékfrankos typische Frucht von Kirschen, Sauerkirschen und Waldbeeren. Feine, belebende Säure. Kräftiger, gleichzeitig feiner Rosé mit eigenständigem, zartem Charakter. VA 13,08% GE 22,8 g/l RZ 2,6 g/l S 5,70 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Rosé 2008
Kräftig strahlende Farbe. Zartes Bukett von reifen Himbeeren und Waldbeeren. Spontan vergoren. Schönes Frucht-Säure-Spiel. Fröhlicher, erfrischender Typ mit ernstem Charakter. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,54% GE 22,8 g/l RZ 2,25 g/l S 5,66 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Rosé 2007 DHC Villány Classicus
Von einem Rosé erwarten wir, daß er nicht zu viel Alkohol hat, frisch und spritzig ist und gleichzeitig reife, saftige Fruchtaromen besitzt. Deshalb wurden die Kékfrankostrauben aus dem extrem heißen Jahrgang 2007 für den Rosé früher gelesen als die Trauben für den Rotwein. Auf seinen natürlichen Hefen spontan vergoren strahlt er uns mit kräftig leuchtender Farbe an. Klare Kirsch- und Sauerkirscharomen werden von zarter, lebendiger Säure und feiner Mineralität getragen. Mit saftiger Frucht und chremigem Schmelz begleitet uns seine frühlingshafte Frische durch Frühjahr und Sommer. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,3% GE 20,4 g/l RZ 1,85 g/l S 5,73 g/l |
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Hummel Villányi Kékfrankos Rosé 2006 DHC Villány Classicus
Frische, klare, fruchtige Nase. Saftige Kirschfrucht mit knackiger, feiner Säure. Zart. Freut sich auf Ihren Frühlingssalat und den kommenden Sommer. Der Wein ist ausgetrunken.VA 12,37% GE 21,50 g/l RZ 0,00 g/l S 6,85 g/l |
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Rosé 2004 Kékfrankos & Portugieser
Jahrgangsbedingt ein Cuvée aus Kékfrankos und Portugieser. Kräftige Farbe und ebenso kräftiges Bukett von Kirschen und roten Beeren. Saftige Frische getragen von konzentrierter Frucht. Ein Rosé, der sich ernst nimmt. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,1% GE 22,2 g/l RZ 1,0 g/l S 5,9 g/l |
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Kékfrankos Rosé 2003
Der erste Rosé aus den Trauben unseres jungen Kékfrankos-Weingartens. Der heiße Jahrgang zeigt sich in der lebendigen Frische und den warmen Aromen von reifen Kirschen. Solo oder als Begleiter für sommerliche Salate, Hühnchen, Pute, Meeresfrüchte und Fisch. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,20% GE 22,20 g/l RZ 1,00 g/l S 5,90 g/l |
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Rosé Kékfrankos 2002
Leuchtendes Hellrot. Duft nach Erdbeeren. Lebendige Säure ausbalanziert mit saftiger Frucht, die die Erdbeeren bestätigt. Für sich oder als Begleiter, z.B. zu asiatischer Küche. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,70 % GE 20,0 g/l RZ 1,60 g/l S 5,9 g/l |
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Rosé Kékfrankos 2001
Nachdem der 2000er mangels geeigneter Trauben leider ausfallen mußte, konnten wir 2001 wieder einen Kékfrankos Rosé keltern, der sich bereits im Jahrgang 1999 bewährt hat. Im Unterschied zu 1999 haben wir 2001 zur Abrundung eine geringe Menge (ca. 10%) Kékoportó hinzugefügt. Lange Maischestandzeit sorgt für Frucht und Farbe. Die für Kékfrankos typische Säure verleiht ihm Tiefenschärfe und spritzige Frische. Der Kékoportó leiht ihm seine angenehme Milde. Zum Salat, zum Fisch, zum Hühnchen oder ohne alles. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,30 % GE 19,9 g/l RZ 1,00 g/l S 6,14 g/l |
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Rosé Kékfrankos 1999
Für den 99er Jahrgang haben wir uns entschlossen unseren Rosé aus Kékfrankos zu keltern. Er blieb fast vier Stunden auf der Maische wodurch sich seine kräftige Farbe und seine ausgeprägte Frucht erklärt. Damit korrespondiert die für Kékfrankos typische, allerdings nicht allzu hohe Säure, die ihm die nötige Frische verleiht. Wir sind vom Ergebnis überzeugt. Leider ist der Wein ausgetrunken! VA 12,90 % GE 22,32 g/l RZ 0,75 g/l S 5,88 g/l |
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Rosé Kékoportó 1998 Er war unser erster Rosé und stammt aus der Ernte von unserem Weingarten im Villányer Jammertal. Er war wohl ein bißchen kurz auf der Maische, wodurch sich seine etwas helle Farbe erklärt. Um so erstaunlicher die Frucht, die aufgrund des relativ niedrigen Säuregehaltes besonders zum Ausdruck kommt. Etwas hoch geraten ist der Alkoholgehalt, was auf die geschlossene Gärung zurückzuführen ist, bei der im Gegensatz zur offenen Gärung praktisch der gesamte entstandene Alkohol im Wein verbleibt. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,58 % GE 18,80 g/l RZ 0,80 g/l S 4,65 g/l |
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Hummel Villányi Tramini Gewürztraminer 2009
Reife, intensive Traminernase. Cremig, saftige Frucht von hoher Intensität, ausbalanciert von feiner Säure. Ein feiner Traminer mit Opulenz, Eleganz und Tiefe. Der Wein ist ausgetrunken. VA 14,55% GE 25,60 g/l RZ 0,60 g/l S 5,8 g/l |
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Hummel Villányi Tramini 2007
Konzentrierte, klare Traminernase. Feinnervige Struktur. Reife Traminerfrucht im Gaumen gepaart mit Spannung, Mineralität und Finesse. Eleganter Typ mit ausgesprochen feinem Charakter. Der Wein ist ausgetrunken.VA 13,51% GE 22,10 g/l RZ 1,90 g/l S 5,92 g/l |
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Hummel Villányi Tramini Gewürztraminer DHC Villány
Classicus 2006
Strahlendes, frisches Bukett mit feinster
Frucht. Reinste Aromen von betörender Klarheit, Intensität und Finesse.
VA 13,5 % GE 28,0 g/l RZ 2,2 g/l S 6,0 g/l |
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Hummel Villányi Tramini Gewürztraminer 2005
Rainer Balcerowiak, Junge Welt vom 29. November 2006: „Der 2005er Gewürztraminer vom Weingut Hummel ist das Beste, was wir von dieser Rebsorte in den letzten Jahren getrunken haben. Faktisch ohne Restsüße und mit einem kraftigen, aber dennoch harmonischen Säurespiel widerspricht diese pralle Fruchtbombe diametral den gängigen Faustregeln zur »Ausgewogenheit« von Süße und Säure. Hinter dem enorm hohen Extraktwert von rund 30 Gramm pro Liter verbirgt sich satte Mineralität und ein riesiger Strauß von Aromen: Rosenduft, Marzipan, Melone, Lychee, Mandel und gar ein Hauch von Kardamom, Pfeffer und auch Vanille. ... Falls es dieser Wein auf die Podien internationaler Verkostungen schaffen sollte, können sich die Gewürztraminerplatzhirsche aus dem Alsace, aus Südtirol und aus einigen deutschen Anbaugebieten jedenfalls warm anziehen. Dazu kommt, daß er mit sieben Euro für einen Wein dieser Güteklasse nahezu lächerlich billig ist. Wer ihn zu -gerne auch kräftig gewürzten -Fisch- oder Meeresfrüchtegerichten trinkt, wird eine neue Facette der perfekten Verbindung von Speis und Trank entdecken.“ Der Wein ist ausgetrunken.VA 12,83% GE 30,10 g/l RZ 1,70 g/l S 5,82 g/l |
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Tramini 2004 Gewürztraminer
Traminer ist ein extremer Wein. Von seiner Aromatik her vielleicht der extremste überhaupt. Sein Duft und Bukett von Rosenwasser ist einzigartig. Er gilt als eine der ältesten Rebsorten der Welt, und ein großer Teil der heutigen Edelreben stammen von ihm ab. Kein Wunder, daß sich an ihm die Geister scheiden. Unser 2004er stammt aus Kisharsány von einem 2 ha Weingarten mit niedrigem Ertrag. Er wurde modern reduktiv und trocken ausgebaut und überzeugt durch sein opulentes Bukett, seine chremige Frucht, getragen von milder Säure und feiner Mineralität. „Ein feinnerviger Gewürztraminer vom Kalkgestein. Die Mineralität des Bodens verleiht ihm Form und Struktur. Schmeckt erfrischend und herb. Ein schlanker Wein mit diskreter Aromatik. Leichtfüßig." Till Ehrlich, 500 Weine unter 10.- Euro 2006, Hallwag. Der Wein ist ausgetrunken VA 13,17% GE 23,99 g/l RZ 1,3 g/l S 5,55 g/l |
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Hummel Villányi Hárslevelü Spätlese "Bernstein" 2011
Am 15.11.2011 gelesen, spontan vergoren und reduktiv ausgebaut. Honignase, Lindenblüten und Citrus am Gau-men. Schöne Balance zwischen Süße und Säure. Komplex, konsistent, harmonisch, lang.
Der Wein ist ausgetrunken. VA 11,57% GE 109,70 g/l RZ 83,10 g/l S 6,7 g/l |
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Hummel Villányi Hárslevelü "Bernstein" 2009 Spätlese Süß
Die Trauben stammen vom selben Weinberg und Jahrgang, wie der Sektgrundwein und wurden im November 2009 gelesen. Klare, fruchtige Nase, am Gaumen Schmelz und Fülle. Von zarter Säure ausbalancierte Süße. Ein prächtig geradliniger Dessertwein. Von diesem Wein wurden 240 Flaschen abgefüllt.
Der Wein ist ausgetrunken. VA 11,51% GE 72,10 g/l RZ 50,90 g/l S 6,42 g/l |
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Hummel Villányi Hárslevelü 2009
Das frische Pendant zum opulenten "Bernstein" 2008. Zarte Nase von Kernobstaromen mit floralen Anklängen. Reife Frucht, getragen von feiner, zugleich fester Textur. Schöne Frucht-Säure-Balance.
Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,80% GE 20,80 g/l RZ 0,00 g/l S 6,30 g/l |
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Hummel Villányi Hárslevelü "Bernstein" 2007
9 Monate im gebrauchten Burgunder Barrique ausgebaut. Duft nach Honig und Vanille. Stoffig, cremig, von schöner Mineralität und feiner Säure. Warmer Typ mit Fülle und Charakter. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,83% GE 24,9 g/l RZ 4,20 g/l S 6,10 g/l |
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Hummel Villányi
Hárslevelü Lindenblättriger DHC Classicus 2007
Der trockene heiße Jahrgang 2007 hat im Hárslevelü erhebliches Volumen und warme vollreife Fruchtaromen ausgebildet. Er wurde spontan vergoren und teilweise in gebrauchten Barriquefässern ausgebaut: cremig, stoffiger Typ mit anregender Mineralität. Ananas und andere tropische Früchte erscheinen im Gaumen. Komplex, lebhaft, tief mit Reifepotential. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,83% GE 24,9 g/l RZ 4,20 g/l S 6,10 g/l |
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Hummel Villányi Hárslevelü Lindenblättriger 2006 DHC
Villány Classicus
Die autochthone ungarische Rebsorte strahlt in leuchtend hellem Gelb. Im Bukett klare, frische Aromatik. Im Gaumen reife Fruchtaromen, feine Mineralität und frische Säure. Leichtigkeit, Spannung, Finesse. Wie eine erblühte Frühsommerwiese. Das autochthone Fremde erscheint in schönster Eleganz. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,83% GE 23,0 g/l RZ 0,15 g/l S 6,69 g/l |
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Hárslevelü 2001
Zwischen Himmel und Erde. Eher dem Fleische zugeneigt. Aber geistvoll. Schön gezeichnet. Seidig. Kühl und geschmeidig. Ein Freitagswein. Hat Humor. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,28 % GE 24,80 g/l RZ 3,60 g/l S 5,80 g/l |
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Hárslevelü 2000 Bernstein halbtrocken
Da im Jahr 2000 die Trauben im Schnitt ca. 3
Wochen früher reif waren als in "normalen" Jahren, ist der Anfang
Oktober 2000 gelesene "Bernstein" eigentlich eine Spätlese. Er hatte
22,8° Zuckergrad (115° Oechsle). Den Namen "Bernstein" bekam er wegen
seiner Farbe. Duft nach Äpfeln. Konzentriert fruchtiger Geschmack bei
sehr milder Säure. Moussage durch Gärungskohlensäure. Anklänge an
Sherry. Eine jahrgangsbedingte Kuriosität. Als Aperitif oder zum
Dessert oder aber ganz einfach als Begleiter zur Maispoularde.
VA 14,30 % GE 31,50 g/l RZ 14,00 g/l S 5,00 g/l. |
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Hárslevelü 2000
Aufgrund des heißen trockenen Sommers ausgesprochen gesunde Trauben und 22° Zuckergrad Mostgewicht. Reduktiver Ausbau im Tank; im April 2001 abgefüllt. Kräftiges grün-gelb. Reife Frucht, eingebunden in ein mildes Säuregerüst. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,04 % GE 20,30 g/l RZ 1,80 g/l S 5,20 g/l |
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Hárslevelü 1999
Er stammt von einem Weingarten in Kisharsány. Die Trauben wurden mit 19,5° Zuckergrad geerntet. So entstand ein ausgeglichener Wein mit angenehmer Frucht und abgerundetem Bukett. Er wurde im Tank ausgebaut und nach 11 Monaten Reifung im August 2000 abgefüllt. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,70 % GE 20,00 g/l RZ 0,00 g/l S 6,00 g/l |
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Chardonnay 1999
Dieser Wein stammt aus der ersten Ernte eines 2 ha großen Weingartens in Siklós. Das Ergebnis sind 35 hl (!) eines extraktreichen, fruchtigen Weines mit angenehmem Säurespiel und außergewöhnlichem Reifungspotential. Legen Sie sich ruhig ein paar Flaschen davon in den Keller. Wir tun es auch! Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,32 % GE 26,45 g/l RZ 1,15 g/l S 7,06 g/l |
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Olaszrizling
(Welschriesling) 2001 Das Arbeitstier unter den ungarischen Weißweinen. Steht auf jedem Tisch. Zum Hühnchen oder zum Vergnügen. Fülle, Stoffigkeit, Frucht, grüngelb schimmernd wie eine kühle Sommerwiese am Morgen. So strahlt er uns an mit seinen grünen Augen aus einem lachenden Gesicht. Der Wein ist ausgetrunken. VA 13,35 % GE 22,30 g/l RZ 1,50 g/l S 6,00 g/l |
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Olaszrizling 1998 Er wurde mit 12,5° (!) Zuckergrad (Klosterneuburger Zuckertabelle) gelesen und war von Anfang an unser Sorgenkind. Das konnte passieren, weil wir auf den Erntezeitpunkt keinen Einfluß hatten. Der Weinbauer, der uns den Weingarten verkauft hat, hat ihn noch bis zur Ernte bearbeitet und also auch den Erntezeitpunkt bestimmt. Das leitende Motiv war hier wohl Verlustangst. Sei's drum. Daß aus ihm doch noch ein mehr als anständiger Wein geworden ist, verdankt er wohl seinem außergewöhnlichen Potential. Wir sind angenehm überrascht. Der Weingarten ist inzwischen gerodet und neu eingepflanzt. Den Wein wird es also nicht mehr geben, und was es gegeben hat ist ausgetrunken! VA 11,83 % GE 19,60 g/l RZ 0,80 g/l S 7,05 g/l |
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Hummel PRYXX 2009 Extra Brut
Er wurde zu 100% aus Hárslevelütrauben gekeltert, in der Flasche vergoren, handgerüttelt und schließlich ohne Dossage degorgiert. Das war wegen seines von vornherein milden Grundcharakters möglich und zur Bewahrung seiner aufregend feinen und frischen Säure nötig. Das stoffige Wesen des Hárslevelü verschafft ihm eine kräftige, dennoch feine Struktur, die ausgefüllt ist mit komplexer Frucht und anregender Frische. Der Name spiegelt phonetisch den prickelnden, knackigen Inhalt wieder, und in der Mitte findet sich in der Form des Ypsilons das Glas. Der Wein ist ausgetrunken. VA 12,08% GE 20,20 g/l RZ 1,00 g/l S 6,70 g/l |